Was uns verbindet
Unsere gemeinsame Leidenschaft? Gute Lebensmittel, die nicht nur fantastisch schmecken, sondern auch von „zu Hause“ kommen. Besonders im September und Oktober, wenn die Ernte beginnt, spüren wir diese Verbundenheit: Freunde kommen zusammen, packen mit an, genießen die Aromen unserer Säfte und die liebevolle Verpflegung von Oma und Opa während der Pausen.
Warum wir mosten
Nach Jahren im In- und Ausland zog es uns zurück in die alte Heimat. Die Idee, den alten Hof Ibe in Harzungen wiederzubeleben, war schnell geboren. Anfangs pressten wir Saft mit einer mobilen Saftpresse aus dem Obst unserer Streuobstwiesen. Doch die Leidenschaft wuchs – und mit ihr unsere Technik.
2017 erweiterten wir unsere Wiesen durch Kauf und Pacht und konnten Dank des LEADER-Programms konnten wir auch eine neue Anlage für die Obstverarbeitung von der österreichischen Firma voran anschaffen. Heute setzen wir auf hochwertige Verarbeitung, die den Charakter des Südharzer Obstes bewahrt.
Wie wir arbeiten
Die Natur lehrt uns Geduld und Respekt. So gab es in unserem ersten Jahr mit neuer Anlage keine Äpfel – eine Lektion in Demut. Um langfristig gewappnet zu sein, gründeten wir 2018 eine eigene Baumschule. Hier veredeln wir Bäume und pflanzen sie auf unseren Wiesen nach. Die Erträge werden erst in 30 Jahren Früchte tragen – ein Geschenk an die nächste Generation, aber es ist uns wichtig etwas in den Kreislauf zurückgeben.
Was uns besonders macht
In unserer Hofmosterei können Kunden ihren eigenen Saft herstellen lassen – aus selbst mitgebrachtem Obst. Dieser Geschäftsbereich heißt Lohnmost.
Besonders wichtig ist uns jedoch die Vermarktung unseres eigenen Obstes. Der Südharz bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Apfel- und Birnensorten, die wir in unseren Säften bewahren. Im Vergleich zur Apfelschorle aus Plantagenobst im Supermarkt schmeckt unser Saft intensiv und unverwechselbar.
